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... furios Bettina Jensen als Racheengel ... (Donna Anna/Don Giovanni, Komische Oper Berlin, klassik-in-berlin.de, 28.3.2003)

... singt ihre Arien ganz auf Linie und mit rundem, klangschönem Ton (Bremen, Nordwest-Zeitung/nwzonline.de, 24.1.2005)

... überzeugte als Agathe vor allem in ihrer Arie mit ihrem klaren Sopran und der strahlenden Höhe. (Agathe/Der Freischütz, Bremen, Weser-Kurier, 24.1.2005)

... Wenn Talke obendrein eine Sängerdarstellerin und Vollblutkünstlerin wie Bettina Jensen vor sich hat und kaum etwas merkt vom berstenden Talent dieser Person, ihrer Bühnenpräsenz, ihrer fast zärtlichen Identifikation mit jener fremden, fernen Frauenfigur, dann wird man als Zuschauer doch ein wenig mutlos. Denn Jensens Agathe ist das Ereignis des Abends: eine "schöne Seele", durchaus im Goetheschen Sinn, ein Mensch, der sich ganz auf sein Gefühl gestellt sieht. Mit dieser Sopranistin wächst eine große Lyrische heran: die Voraussetzungen dafür hat sie allemal, eine emotional durchlässige, wundersam geschmeidige und in der Schönheit des Timbres "wissende" Stimme, hohe Natürlichkeit und Musikalität. (Süddeutsche Zeitung, Oktober 1999)

... Bettina Jensen hat für eine Hanna Glawari ordentlich Stimmgold in der Kehle. (...) da blieben keine Wünsche offen. Zudem kann Jensen auf eine bombensichere Ausstrahlung zurückgreifen und gab die Ulknudel mit üppigem Ausschnitt sowie einer gehörigen Portion Selbstironie ... (Die lustige Witwe, Komische Oper Berlin, klassik-in-berlin.de, 17.12.2004)

... gleichwohl profitierte die Figur von der Vitalität und Strahlkraft ihrer Sängerin. (Donna Anna/Don Giovanni, Komische Oper Berlin, Berliner Zeitung, 25.3.2003)

     ... eine Entdeckung ist auch Bettina Jensen, die Agathe, die es wagt (und es sich leisten kann), diese schwierige Partie ohne waberndes Tremolo zu singen, mit klarem Focus und wunderbar schlanker Linienführung. (Die Deutsche Bühne, 2/2004)

     ... eine gertenschlanke, zarte, aber doch stabil leuchtende Stimme, die vor allem die Kavatine im dritten Aufzug mit bezaubernder Innigkeit sang. (Agathe/Der Freischütz, Die Deutsche Bühne, 1/2004)

... full-blooded Donna Anna (Financial Times, 26.3.2003)

...Donna Anna: die hochexpressive Bettina Jensen (Neue Zürcher Zeitung, 25.3.2003)

... Herausragend vor allem in der einzigen, denkbar intensiv gesungenen Arie, in der es um Leben und Tod (Sestos) geht: Bettina Jensen als Servilia. (Opernwelt 3/1999)

... Bettina Jensen durchlebt mit dramatischer Klangkraft das phantastische Panoptikum der Gouvernante und torkelt wie durch einen Roman von Edgar Allan Poe. (Frankfurter Rundschau, 19.5.2000)

... Bettina Jensen ist die ewig trauernde Donna Anna, ausdrucksmächtig und strahlend im Klang. (Opernwelt, 4/2001)